Hören und Sehen
An diesem wettertechnisch wunderbar undefinierbaren Februardienstagfrühabend möchte ich Euch mal wieder ein paar Hörtipps und einen Sehtipp zugänglich machen. Letzterer kam zustande, weil ich mich nach langer Zeit mal wieder ins teure (16 Fr. p.P.), aber gut sortierte und darüber hinaus mit OmU verwöhnende Schweizer Programmkino verirrt hatte (als werdende Eltern sollte man sowas unbedingt nochmal machen, höre ich von allen Seiten).
Was wir dann mehr oder minder ohne Vorwissen zu sehen bekamen, war ein wirklich toller Film aus Dänemark, mit dem etwas uninspirierten Titel “After the wedding (Efter brylluppet)“. Dass dieser Streifen von Susanne Bier, der so ein bisschen Dogma (Das Fest) und dann doch ganz anders ist, den unseren Oscar nicht bekommen hat, liegt wahrscheinlich weniger am Film selbst sondern an der neuen Lust der Amis an Stasi statt Nazi (ebd.).
Zum Hören gibt es auch was. Und zwar mehr oder minder knapp gescheiterte Bewerbungen zur Teilnahme an unserem kleinen Konglomerat hier. Alle die das hier lesen sind ehrenamtlich dazu aufgefordert sich das mal anzuhören und ggf. mit wütenden Protestkommentaren den Rücktritt vom Ausschluss zu fordern…


