Plugged, unplugged… Jokermänner im Ländle

Abgelegt unter: Neues aus Omaha — jonas am Montag, 25 Januar 2010 um 5:32

Am Wochenende ist es mal wieder so weit: Die Freiburger Pre-Pop-Begründer crime killing joker man sind auf den Bühnen Baden-Württembergs zu bewundern… Naja, jedenfalls spielen wir am Freitag elektrisch verstärkt zusammen mit den fabelhaften Heydays und Proch im Leibnizhaus III in Tübingen. Bisher war’s da immer eine tolle Sause. Kommen lohnt sich also sicherlich.
Samstag ist noch so ein wenig schwammig. Notfalls enden wir halt als Band For Rent in der Fußgängerzone Stuggis (also wer noch ne Band für seine Party da braucht…).
Und am Sonntag abend um 18:30 Uhr wird dann im Café Galao in Ludwigsburg die Zeit bis zum Tatort unplugged verkürzt. Inklusive Stylophone, Melodika und literweise Herzblut. Wie immer natürlich :)
Am Donnertsag schon gibt’s in Baden-Baden auch schon was auf die Ohren. Da spielt der Herr crime killing joker man aka a crime don’t come alone solo zusammen mit Daantje im Wohnheim der Eureka. Also zwei Singer/Songwriter mit Charme und Songs zum liebhaben. Also auch da hingehen, selbstverständlich.
Also dann mal bis denne will ich hoffen.

ES IST EINFACH - ROCKMUSIK

Abgelegt unter: Allgemein, Hörtipps, Hörtipps, Klicktipps, Neues aus Omaha, Neues aus Omaha — olympiade am Donnerstag, 16 Juli 2009 um 3:18

Esel

Nein. Das kann doch kein gutes Zeichen sein, dass ich hier so lange nicht mehr vorstellig geworden bin. Eigentlich gar nicht meine Art.

Jedenfalls: es geht mir gut! Ich bastel gerade an einem neuen + deutschsprachigen Projekt. Aber darum geht’s hier noch gar nicht: Ich hab mich mit ganz alten, sehr guten Freunden zusammengetan zum Mal-Wieder-Richtig-Gitarrenmusik-Machen.

Das ganze gibt’s hier zum Anhören und umsonst Runterladen.

Bei Myspace und Last-FM sind wir außerdem gerade noch ziemliche Waisenkinder - also wer Lust hat: addet, postet, kommentiert und tut alles, was man da eben so macht! Würd mich sehr freuen!

Yes, we declare Rock’n'Roll on you!
Matthias + die Olympiade

Umstrukturierungen

Abgelegt unter: Neues aus Omaha — phil am Donnerstag, 21 August 2008 um 8:18

Wie alle, die häufiger bei Omaha vorbeischauen, sicher gemerkt haben, ist es in letzter Zeit sehr ruhig geworden. Und das, obwohl wir uns mitten im Jahr des Gisbert befinden und in Punkto Interesse und Anfrage so viel los ist wie nie. Das passt einfach nicht zusammen, und Gisbert und ich als Omaha-Verantwortliche haben daraus die Konsequenzen gezogen. Weil wir leider leider nicht die Zeit haben, uns ausreichend um dieses Kleinod zu kümmern, möchten wir dieses nun in andere Hände übergeben.

Wir freuen uns, einen kompetenten Nachfolger gefunden zu haben: Christoph Kohlhöfer. Vielen besser bekannt als _pappmaché kennt er unseren Laden ja bestens… Er hat einige Ideen geäussert, wie es weiter gehen soll und wir sind überzeugt dass es nun in eine neue, professionellere Ära gehen wird, ohne dass der typische Omaha-Charme verloren geht. Ausserdem wird Jonas von ckjm ihn tatkräftig unterstützen, was ich persönlich eine sehr coole Sache finde - denn wie Gisbert und ich rausgefunden haben: so ein kleines feines Netzwerk wie unseres hier macht doch ganz schön Arbeit. Gut, dass diese Arbeit nun auf zwei Schultern verteilt wird.

Eines der ersten Themen wird die neue Website sein - die ja schon lange versprochen ist. Wir freuen uns drauf.

Er war da, hörte und schrieb

Abgelegt unter: Neues aus Omaha — phil am Donnerstag, 21 August 2008 um 8:08

Unser Jonas von ckjm war beim Haldern Pop Festival und ich bat ihn, mal ein paar Eindrücke zu schildern. Er ist das ganze chronologisch angegangen ;-)

Donnerstag war das Wetter erstmal OK, bis auf 5 Minuten Weltuntergang vor den Foals auf der Hauptbühne. Im Zelt sollten eigentlich die tollen Noah & The Whale eröffnen. Als ich im Zelt war, musste ich aber feststellen, dass da Finn. als Ersatz war. Fand ich “nett”, etwas zu ruhig alsEröffnung. Außerdem hat ner den gr0ßen Fehler gemacht, ne Zugabe zu spielen ohne das eine gefordert wurde. Dann kam einer der zwei Restorm-Gewinner, Norman Palm. So ein Singer-Songwriter, der wie ich fand eher daddelige Songs gespielt hat. Absolut nix besonderes. Dabei hat er sich aber immer als großer Künstler gesehen (”Aber die Texte sind alle sehr tiefgründig.”). Außerdem sollte man wenn man The Cure covert nicht mehr auf Boys Don’t Cry zurückgreifen. Doppelt schade war der Auftritt, weil ich weiß das sich ja auch “Uns” Tjian beworben hatte, was ich definitiv lieber gesehen hätte. Danach kamen die Fleet Foxes, die auch live sehr schön diesen leicht sakralen Sound hinbekommen haben. Wirklich gut. Leider hatten sie wohl Monitor-Probleme, so dass zwischen den Songs immer mindestens eine Minute Pause war. Yeasayer danach hab ich wegen Hunger ausgelassen. Soll aber sehr klasse gewesen sein. Dann ging’s auf der Hauptbühne mit den Foals weiter. Während die aufgebauthaben, kam Wayne Coyne von den Flaming Lips kurz auf die Bühne um etwas Konfetti ins Publikum zu schießen :D Die Foals dann haben mich sehr überrascht. Unglaublich tight, “four-to-the floor”, irgendwie ein bisserl Talking Heads meets Interpol meets Disko oder so :D Und dann natürlich die Flaming Lips. Sämtliches Bühnen Equipement in gelb-orange, auch die Stagecrew in Neon-Feuerwehrköstümen. Während des ganzen Konzerts standen links und rechts an der Bühne jeweils so acht Teletubbies. Coyne ist natürlich in diesem Reisenballon über das Publikum gekrabbelt. Beim Opener Do You Realize? zu jedem “Realize” so viel Konfetti verschossen, wie sonst nur zu Konzert-Enden. Das ganze Konzert über tausende Lichtgimmicks, Luftballons, Nebelkannonen, Konfetti etc. Die Musik hat mich jetzt nicht umgehauen, aber die Show war sooooooooo gut. Im Zelt waren danach noch die Brote als Überraschungsgast, aber da kam man nicht mehr ins Zelt, wenn man die Lips geschaut hat.
Freitag war das Wetter durchgängig wechselhaft, also auch gerne mal Regen. Der zweite Restorm-Gewinner The Dagons - ein Duo mit Gitarre und Sitar/Drums - war grottenschlecht. Eintönige Lieder, keine Stimme der “Sängerin”… Vor allem die Stimme fiel besonders auf, da als nächstes My Brightest Diamond kam, die ja nun mal eine unglaublich gute Stimme hat. Sehr stimmungsvolles Konzert. Auch nett die Geschichte, dass ihr Geiger panische Angst vor Luftballons hat und nicht im Raum sein kann, wenn dort Ballons sind. Sachen gibts… Bernd Begemann danach hat mich sehr überrascht. Ich kannte halt nur ein paar Songs von ihm und fand die nicht so toll. Wäre aber beinahe vor Zwerchfällkrämpfen gestorben :D Dann auf der Hauptbühne kurz White Lies gesehen. So halt die Joy Divosion/Interpol-Schiene mit leichtem Killers-Einschlag. Würde mich nicht wundern, wenn man mehr von denen hört, war aber jetzt nicht so mein Ding, als das ich mich für die nassregnen lassen würde. Jack Penate hab ich auch nur ganz kurz gesehen, fand ich eher so gedudel… Joan As Police Woman war ganz übel. Mit 80er-Tina Turner Firsur und silber Glitzerkleid hat sie eine relativ peinliche Show abgezogen. Vor allem musikalisch fand ich kam da gar nichts. Danach dann Kula Shaker. Ich fand die Band nie so wirklich faszinierend, war aber nett anzuschauen. Und danach natürlich ab ins Zelt zu Gisbert. Das Zelt war proppevoll, die Leute (jedenfalls um mich rum) waren verdammt textsicher. Überall glänzende Augen. Und die Band wurde sowas von abgefeiert. Unglaublich gut. Auch die neuen Songs waren (zum größten Teil ;-)) unglaublich gut. Seltsamer Schein hat mich völlig umgehauen. Einfach nur unglaublich gut der Song. Verdammt :D Danach noch kurz Kate Nash geschaut. Ich mag die nicht und das haben die letzten Songs auch nicht geändert ;-) Lykke Li hab ich dann ausgelassen, soll aber sehr toll gewesen sein. Die Editors danach waren ganz großes Kino auf der Hauptbühne. Mir fiel’s schwer nach der Hälfte zu Loney, Dear zu gehen. Das hat sich aber schnell gelegt. Ich kannte die Band kaum und was ich gehört hab, war einfach unheimlich schön. Das Publikum hat gebannt zugehört und “lalala” oder “nanana” gesungen, wenn es sollte. Als letzte Band kam dann einer meiner Highlights mit Bohren & dem Club Of Gore. Harter Toback für 3.20 Uhr morgens.Und so war das Publikum dann oft doch nicht so still, wie es die Musik erfordert hätte. Aber trotzdem umwerfend gut. Ich glaub, die einzige Band, die mich ähnlich gefangen genommen hat war Sigur Rós!
Samstag war das Wetter dann endlich gut :D Dazu passend dann auch die Bands. Minzkov waren ein guter Placebo-Abklatsch, nett anzuhören. The Dodos danach waren auch sehr prima. Nur Gitarre und Schlagzeug. Ein bisschen Two Gallants mit etwas weniger Wilder Westen… Danach kamen The Heavy. Waren so Richtung Danko Jones mit Curtis Mayfield Einschlag. Der Sänger hat sich erstmal Wiskey-Cola auf der Bühne gemischt und die totale Frontsau gegeben. Mit sowas kriegt man mich live halt immer :D Dann wieder eins meiner Highlights mit Okkervil River. Letztendlich war es ein schönes Konzert. Leider kannte und liebe ich nur die alten Alben (Don’t Fall In Love… und Down The River Of…) und von denen haben sie gar nichts gespielt. Auch war die Musik doch viel “schmissiger” als die alten Sachen. Von daher bin ich immer noch im Zwiespalt, wie ich es wirklich fand. Von Jamie Lidell hab ich nur noch den Rest gesehen und wurd dann von Gisbert “überfallen” :D Hat mich auch gefreut, mal zu klönen. Lustig war so ein Fan, der sich dann zu uns gesellt hat. Hat dem Wort “Fremdschämen” für mich neue Bedeutung gegeben. Ich versuch mal zusammen zusfassen ;-): Kennt Gisbert über Kumpel, der alles über Musik weiß. Wenn Gisbert Fragen hat, soll er sich an den Kumpel wenden; Er beurteilt die Musik lediglich als “Konsument”; dann der Knüller. Er wundert sich darüber, dass da so ein 60jähriger am Bass steht, findet es aber toll, das Gisbert “so einen von der Straße holt”; dann brichtet er von seiner eigenen Band und meinte, naja man müsse sich halt auch dem Massengeschmack anpassen… Öhmmm, jjjjjaaaa :D Ich bin dann zu Iron & Wine Insgesammt hat er zwei unglaublich schöne Songs solo gespielt. Der Rest war mit Band für mich eher so daddelig und zuviel gejammt. Hab aber auch viele gehört, die das sehr schön fanden. Danach kamen The National. Ein einziges Highlight. Traumhaft schöne Songs, zwischendurch immerwieder Ausbrüche. Der Sänger lässt einen aber irgendwie seltsam fühlen. Zappelt rum wie Ian Curtis in Höchstform, schlägt sich so hart mit den Knöcheln aufeinander, das er vor Schmerz zusammen zuckt, beißt sich in die Hand, weint… Mr. November ist einfach nur überwältigend! Zum Abschluss dann noch Maximo Park gesehen. Live waren die natürlich super :D Leider kleine Soundprobleme und ein eher lahmes Publikum. Aber klasse. Zu Scott Mathews und Olafur Anands (oder so…) bin ich dann nicht mehr ins Zelt gekommen. Leider soll das Publikum gegen Ende dann doch seh schwatzhaft gewesen sein…
Jo, ich hoffe, ich hab dein Informationsbedürfnis gestillt :D Sehr schöne Tage waren das.
Viele Grüße dann
Jonas

You? Spy! ausspioniert - Unrechtsvernichter unter Verdacht

Abgelegt unter: Neues aus Omaha, Pressestimmen — ckjm am Mittwoch, 23 Juli 2008 um 1:12

Omaha/Freiburg. Wie erst jetzt bekannt wurde haben am vergangenen Sonntag anonyme Täter einen legendären Maler entführt. Dieser hatte sich bis dato unter der Kontrolle des Freiburger Agententrios befunden. Hinweise zum Tathergang bitte an Sebastian. Tel.: 0761/4-7-8-7-10. Der Omaha-Redaktion liegt folgendes Bekennerschreiben vor:

“WIR HABEN EINE GEISEL! SIE HEISST BOB ROSS! BEI DER DURCHFÜHRUNG DER AKTION SIND UNS KEINE FEHLER UNTERLAUFEN! ES GAB NUR EIN PAAR FRÖHLICHE KLEINE UNFÄLLE! ER HAT SCHON ANGEFANGEN UNSERE WÄNDE ZU BEMALEN! BITTE HOLT IHN WIEDER AB! ALS BEWEIS DAFÜR, DASS ER WOHLAUF IST HABEN WIR BEILIEGENDES TONDOKUMENT VORBEREITET:

bob ross wurde entführt
–>Bob Ross (runterladen)

WEITERES IN KÜRZE AUF MYSPACE”

REEBOSOUND beim MONKEY ISLAND FESTIVAL?

Abgelegt unter: Neues aus Omaha — missu am Freitag, 4 Juli 2008 um 9:52

REEBOSOUND beim MONKEY ISLAND FESTIVAL am 02.08.2008 auf der Insel Berlin?
HIER klicken, abstimmen & vielleicht klappt es.
DANKE!!

Monkey Island Festival

Zum Online Voting geht es HIER
Infos zum Festival findest Du HIER

VANDES auf Händen getragen

Abgelegt unter: Hörtipps, Neues aus Omaha — Vandes am Sonntag, 29 Juni 2008 um 11:41

10 Minuten nach Gig Ende würde noch immer Franzi’s Song gesungen, dann würde Jan getragen…

Haldern hats Erwischt!

Abgelegt unter: Neues aus Omaha — phil am Dienstag, 24 Juni 2008 um 8:14

AUDIO ELF - “immer mitten rein”

Abgelegt unter: Neues aus Omaha — missu am Mittwoch, 11 Juni 2008 um 4:01

Im Herbst 2007 trafen drei Hildesheimer Musiker im Cafe Hobo der Kulturfabrik Löseke in Hildesheim auf Missu (Reebosound).

Die drei hatten den Auftrag einen Fussballsong für das Hildesheimer Fussballfest zu schreiben der bereits am nächten Tag beim Einlaufen der Radio Tonkuhle Mannschaft im Stadion erklingen sollte.

Wie es der Zufall wollte fehlte ihnen noch eine Gitarrist und da Missu zwischen Soundcheck und Reebosound Auftritt gerade ein weinig Zeit hatte gingen sie sofort zusammen in den Proberaum, schrieben den Song und fuhren anschliessend direkt ins Studio von Radio Tonkuhle um ihn dort live einzuspielen.

Das Resultat steht nun pünktlich zur EM in der Hildesheimer Hitparade.

IMMER MITTEN REIN von AUDIO ELF

Ihr könnt den Song hier anhören und für ihn abstimmen. Ausserdem könnt ihr ihn hier runterladen (rechte maustaste - ziel speicher unter).

… und dass alle vier keinen blassen von fussball haben muss ja keiner wissen :)

…und dabei hab ich mich bloß gedreht

Abgelegt unter: Neues aus Omaha — ckjm am Mittwoch, 14 Mai 2008 um 10:32

ein hipper musikliebhaber und seine neueste perle

Nächste Seite »